sonnensystem.

Aus einer fixen Idee ist ein Projekt gereift, dass Braunschweigs Subkultur nachhaltig verändern könnte: Das Sonnensystem. Modular und gänzlich solarbetrieben rollt es auf einen E-Fahhradanhänger mühelos zum Ort des Geschehens und kann es auf diversen Formaten den Ton angeben. Von Lesungen, Theatervorstellungen oder Freiluftkinos bis hin zu Livekonzerten oder OpenAirs ist alles möglich.

selbstgebaut.

Das Sonnensystem ist leider nicht käuflich zu erwerben, denn es wurde von ein paar Musik- und Technikbegeisterten Freunden ehrenamtlich im Protohaus entwickelt und in einem öffentlichen Workshop gebaut. Wenn du Interesse hast das System nachzubauen oder neue Module zu entwickeln, schreibe uns gerne an. Das Projekt ist open-source.

soundsystem.

Das Soundsystem bietet euch satte Bässe und kristallklaren Sound ohne sich aufzudrängen. Es bietet bis zu 1.5kW Leistung bei einem minimalen Klirrfaktor und meistert so Veranstaltungen bis zu 200 Personen ohne Mühe. Durch den Einsatz von aktiv getrennten energieeffizienten Class-D Verstärkern sind Schalldruckpegel von 117db im Solarbetrieb möglich. Ausgestattet ist es mit zwei 10“/1“ Topteilen sowie bis zu vier 2x12“ Bassreflexsubwoofern.

energie erleben.

An schönen Sommertagen verwöhnt euch das Sonnensystem mit brillanten, saftigem Tanzpegel. Angetrieben durch die Kraft der Sonne. In der Dunkelheit liefern die Batteriemodule genug Energie für bis zu 16 Stunden ohne Einbußen im Pegel. Durch das integrierte Livemonitoring seid ihr sowohl vor Ort als auch auf der Homepage immer informiert, wieviel Energie gegenwärtig erzeugt und verbraucht wird.

energieversorgung.

Wie der Name schon vermuten lässt, wird das System über einen Solargenerator betrieben. Vier Solarmodule mit einer Leistung von 400 Wp bieten genug Energie um das Soundsystem tagsüber zu betreiben und zusätzlich die Energiespeicher für die Nacht zu laden. An einem sonnigen Tag ist ein Solarertrag von 340 Watt zu erwarten, wobei sich die Musikanlage bei Tanzpegel mit rund 200 Watt begnügt. Die Anlage läuft vollständig auf 12V, ein 230V Wechselrichter liefert bei Bedarf auch Netzstrom. Die Energiemodule haben eine Speicherkapazität von jeweils 200 Ah.

transport.

Der Carla Cargo Fahrradanhänger wird durch einen 250W Elektromotor angetrieben und hat eine Reichweite etwa 20 km. Er bietet mit seiner Ladefläche von 160x60xm genug Stauraum um das Sonnensystem mühelos zu fast jedem Ort zu transportieren. Durch das Eurokistenformat der Module passt die Anlage perfekt auf den Anhänger und kann sogar während der Fahrt genutzt werden. Am Ort des Geschehens ist die Anlage aber auch innerhalb von 10 Minuten aufgebaut und einsatzbereit.

einsatzzweck.

Das Sonnensystem bietet euch Energie und Sound an jedem Ort. Ob ihr einen Yoga-Workshop, eine Beatboxsession, eine Lesung, eine Theatervorstellung, ein Freiluftkino oder ein Festival veranstalten wollt ist völlig egal. Werdet einfach kreativ, das Sonnensystem erledigt den Rest.

das team.

Kolja, ist nicht nur geschickt in der Erstellung von CAD Modellen sondern ist auch ein Meister an der Oberfräse.

Stefan, liebevoll auch Schmidti genannt, meistert beim Sonnensystem das was andere fürchten. Er regelt Alles was mit Strom und Messtechnik zu tun hat.

Carla ist bei Designfragen die Ansprechpartnerin der Wahl. Im Gegensatz zu den anderen Chaoten im Team versteht sie etwas von Ästhetik.

Kevin, der kreative Chaot in der Truppe ist mit seiner unerschöpflichen Energie treibender Motor im Team und versteht es Menschen zusammenzubringen, die zusammen gehören.

Fritjof aka Fiete ist als Begründer des Protohauses Profi im Bereich der Produktionsprozesse. Ob 3D Drucker, Lasercutter oder CNC Fräse – Fiete weiß wie es läuft.

Um alle ehrenamtlichen Helfer_Innen und inzwischen Freunden zu danken reicht der Webspace leider nicht, aber so viel sei gesagt: Danke euch allen für eure bedingungslose Aufopferung! Ohne euch wäre das nicht Projekt nicht möglich gewesen.

kontakt.

Frithjof Hansing / Kevin Kurmann
Rebenring 31
38106 Braunschweig
Germany

info@sonnensystem.info


Wedesign / Programming: Oliver Rod
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